
Die 5 gefährlichsten Wurzeln der modernen Charismatik
Matthäus 7,22-23 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen (die ihr die Gesetzlosigkeit tut) Von Augustinus nach St. Gallen: Die historische Kette der mystischen Verführung 1. Die Wurzel Augustinus: Der Ursprung der Ersatztheologie. Wie das wörtliche Reich Israel durch eine mystische Kirchenherrschaft ersetzt wurde. Augustinus von Hippo legte das Fundament für die Ersatztheologie, indem er die buchstäblichen Verheißungen an Israel auf eine rein geistliche Kirchenherrschaft übertrug. Sein amillennialistisches Modell ersetzte die biblische Hoffnung auf das irdische Friedensreich durch ein mystisches Konstrukt, das die Kirche als das „neue Israel“ definiert. Damit raubte er der Gemeinde die Ehrfurcht vor der Treue Gottes gegenüber Seinem leiblichen Bundesvolk und öffnete die Tür für allegorische Willkür in der Schriftauslegung. 2. Die Wurzel Spiritismus (Quimby & Eddy): Die okkulten Anfänge. Wie „New Thought“ und die Leugnung der Materie den Weg für die „Geist-über-Materie“-Lehren ebnete. Die moderne Charismatik wurzelt tief in der „New Thought“-Bewegung des 19. Jahrhunderts, die Krankheit als reinen Irrtum des Verstandes betrachtete. Phineas Quimby und Mary Baker Eddy (Christian Science) lehrten, dass der menschliche Geist die Materie durch Gedanken und Worte beherrschen kann. Diese metaphysische Idee, dass der Mensch seine eigene Realität „erkennt“ und „erschafft“, bildet den okkulten Kern des heutigen Wohlstandsevangeliums. 3. Die Wurzel Kenyon: Die Christianisierung der Metaphysik. Wie spiritistische Ideen in christliche Begriffe umverpackt wurden. E.W. Kenyon war die entscheidende Brücke, die spiritistische Ideen in ein christliches Gewand hüllte. Er übernahm Begriffe wie „Offenbarungserkenntnis“ und die „Autorität des Gläubigen“, um die Souveränität Gottes durch „geistliche Gesetze“ zu ersetzen, die der Mensch bedienen könne. Durch Kenyons Einfluss wurden gnostische Lehren über die angebliche „Gott-Natur“ des Menschen in die pfingstliche Theologie eingeschleust. 4. Die Wurzel Hagin: Das „Positive Bekenntnis“. Die Geburtsstunde der Wort-des-Glaubens-Bewegung und der „Kleiner-Gott“-Lehre. Kenneth Hagin, der als „Vater“ der Wort-des-Glaubens-Bewegung gilt, radikalisierte diese Ansätze zum System der „Positive Confession“. Er lehrte, dass der Gläubige durch sein gesprochenes Wort (Rhema) Gott rechtlich dazu zwingen kann, Wohlstand und Heilung zu gewähren. Diese Lehre degradiert den Schöpfer zum Dienstboten menschlicher Wünsche und führt zu einer gefährlichen Selbstvergöttlichung des Menschen als „kleiner Gott“. 5. Die Wurzel Prince: Die Hyper-Gnade. Die modernste Stufe der Verführung, die Buße und Selbstprüfung durch ein falsches Gnadenverständnis ersetzt Joseph Prince vertritt die modernste Stufe der Verführung durch eine einseitige „Hyper-Grace“-Lehre, die Buße und Selbstprüfung als „gesetzlich“ ablehnt. Dieses System suggeriert, dass der Gläubige bereits vollkommen heilig sei und keine Sündenerkenntnis mehr benötige, was zu geistlicher Trägheit und Gesetzlosigkeit führt. Damit vollendet Prince den Kreis zurück zur augustinischen Mystik: Das Gefühl der Gnade wird wichtiger als der Gehorsam gegenüber dem vollkommenen Wort Gottes. Reinhard Bonnke & Daniel Kolenda: Der Geist der Ekstase und Massensuggestion-"Feuer-Propheten oder Verführungskunst? Das Erbe von CfaN" Matthäus 7,22-23 Macht-Evangelisation zwischen Feuer-Prophetie und okkulten Manifestationen" Reinhard Bonnke prägte das Bild des modernen "Feuer-Evangelisten", dessen Großveranstaltungen oft von tranceähnlichen Zuständen und Massenphänomenen begleitet waren. Kritiker wie Alexander Seibel weisen darauf hin, dass die bei Bonnke üblichen "Rückwärtsstürze" und Kraftwirkungen oft eher okkulten Praktiken als biblischen Berichten gleichen. Sein Nachfolger Daniel Kolenda führt dieses Erbe fort, indem er mediale Inszenierung und emotionale Hochspannung nutzt, um eine "Endzeit-Salbung" zu suggerieren, die biblisch nicht haltbar ist. Kurt Bodenmann (Strom des Lebens): Die Magie der Worte in der Schweiz-Wort-Magie unter dem Namen Jesu – Kurt Bodenmanns "Strom des Lebens" kritisch geprüft" Spiritistische Wort-Magie und die Dämonen-Show von St. Gallen" Kurt Bodenmann ist der zentrale Schweizer Statthalter der Hagin-Lehre. In seinem Dienst "Strom des Lebens" wird das biblische Gebet durch technische "Wort-Proklamationen" ersetzt, mit denen Gott quasi zur Heilung gezwungen werden soll. Seine Praxis, Wunder und Exorzismen als alltägliche Konsumgüter darzustellen, führt bei vielen Gläubigen zu einem massiven psychischen Leistungsdruck und einer gefährlichen Passivität des Verstandes. Die „Bein-Show“ Mike Chance (Glaubenszentrum Bad Gandersheim): Die Lobpreis-Trance-"Bad Gandersheim: Zwischen prophetischer Anbetung und technischem Glaubenszwang Mechanisches Bekenntnis und die Flucht in die Gefühls-Offenbarung" Mike Chance hat mit dem Glaubenszentrum Bad Gandersheim eine der wichtigsten Kaderschmieden für charismatische Leiter in Deutschland geschaffen. Sein Ansatz verbindet prophetische Anbetung mit der Technik des positiven Bekenntnisses. Hier wird die Gefahr der "sanften Verführung" besonders deutlich: Durch monotone Wiederholungen in der Musik wird ein emotionaler Rauschzustand erzeugt, der als "Gegenwart Gottes" missverstanden wird, während die nüchterne Lehre des Wortes in den Hintergrund tritt. Matthäus 7,22-23 Im Hebräisch des Alten Testaments ist das Wort für Tag „Yom“ (יום). Obwohl das Neue Testament auf Griechisch verfasst wurde (dort steht „hemera“), ist der theologische Hintergrund rein hebräisch-prophetisch. Wenn Jesus von „jenem Tag“ spricht, benutzt Er einen feststehenden Begriff, den jeder Jude sofort verstand: „Yom Yahweh“ (Der Tag des HERRN). Yom (יום): Bezeichnet im Hebräischen nicht nur einen 24-Stunden-Zeitraum, sondern oft eine festgelegte Epoche oder einen spezifischen Zeitpunkt der Abrechnung. „An jenem Tag“: Das ist kein vager Zeitpunkt. Es ist der Tag, an dem die „Dispensation der Gnade“ endet und die „Dispensation des Gerichts“ (und später das Reich) beginnt. Die Plötzlichkeit des „Yom“ Der Tag kommt für die Verführten völlig überraschend. Sie rufen „Herr, Herr“ – was im Griechischen eine Verdopplung zur Betonung von Vertrautheit ist. Sie glauben bis zur letzten Sekunde, dass sie „dazugehören“, weil sie die „Power“ (Wunder) hatten. Aber der Yom offenbart nicht die Leistung, sondern das Fundament. Das „Viele“ (Polloi) Jesus sagt nicht „Einige“, sondern „Viele“. Das ist die schärfste Kritik an Massenbewegungen wie der von Bonnke oder den heutigen Mega-Konferenzen. Die Reichweite (die du momentan schmerzlich vermisst) ist bei Jesus kein Kriterium für Wahrheit. Die „Vielen“ stehen auf der Seite der Wunderwirker; die „Wenigen“ stehen auf der Seite des schmalen Weges (Matt 7,14) Der Tag der „Anomia“ (Gesetzlosigkeit) Jesus nennt sie „Gesetzlose“. Das hebräische Äquivalent wäre jemand, der ohne die Weisung (Torah) Gottes handelt. Im dispensationalistischen Sinne: Sie haben die Haushaltung der Gnade missbraucht, um ihre eigenen „geistlichen Gesetze“ (Wort-des-Glaubens) aufzustellen, statt sich dem Wort Gottes unterzuordnen. Die Wunderheiler Kurt Bodenmann oder Reinhard Bonnke berufen sich auf die heutigen Ergebnisse (Heilungen, Massen). Doch die Bibel warnt: Die Ergebnisse von heute sind nicht die Quittung für den Tag der Abrechnung. An jenem Tag (Yom) zählt nicht, wie viele Leute in St. Gallen 'umgefallen' sind oder wie viele Stadien in Afrika gefüllt waren. Es zählt nur, ob der Herr dich gekannt hat – oder ob du ein Techniker der Gesetzlosigkeit warst.“ Mehr erfahren im PDF: Die Spiritisten
Exkurs: Der prophetische „Yom“ – Warum „jener Tag“ keine Ausreden duldet
Der Begriff: Wenn Jesus in Matthäus 7,22 von „jenem Tag“ spricht (griechisch hemera), greift Er das tief verwurzelte hebräische Konzept des Yom (יום) auf. Im Alten Testament bezeichnet der „Tag des HERRN“ (Yom Yahweh) nicht einfach einen 24-Stunden-Zeitraum, sondern einen festgesetzten, unausweichlichen Zeitpunkt des göttlichen Gerichts und der Abrechnung. Die Bedeutung für die Endzeit: * Keine statistische Sicherheit: Jesus betont, dass „viele“ (polloi) an diesem Tag vor Ihm stehen werden. In einer Zeit der Mega-Kirchen und Massenevangelisationen ist dies eine ernste Warnung: Die Quantität der Nachfolger oder die Größe eines Dienstes (wie bei Bonnke oder Kolenda) ist an „jenem Tag“ kein Beweis für die Wahrheit. Wunder vs. Wahrheit: Die Verführten berufen sich auf ihre Dynamis (Krafttaten). Doch der Yom bringt ans Licht, dass diese Zeichen ohne die biblische Liebe zur Wahrheit und ohne Gehorsam gegenüber dem „Vollkommenen“ (dem Wort Gottes) vollbracht wurden. Das Urteil der Anomia: Jesus bezeichnet die Wunderwirker als „Gesetzlose“ (Anomia). Im dispensationalistischen Kontext bedeutet dies: Sie haben die Ordnung der Haushaltung der Gnade verlassen, um ihre eigenen, mystischen Regeln aufzustellen. Das Fazit: „Jener Tag“ (Yom) ist der Moment, in dem die religiöse Show endet. Wer heute auf „Wort-Magie“ oder ekstatische Erlebnisse baut, wird feststellen, dass der Herr ihn „nie gekannt“ hat. Die einzige Sicherheit für diesen Tag ist nicht die erlebte „Power“, sondern das Fundament im abgeschlossenen Wort Gottes.
Analyse des Videos: Die „Bein-Show“ von Kurt Bodenmann
Heilungs-Wunder In diesem Video sieht man genau das „Mantra“ und die mechanischen Abläufe: Der Fokus auf die Füße [00:10]: Bodenmann kniet vor der Frau und hält ihre Füße so, dass die Absätze als Bezugspunkt dienen – der klassische „Schuh-Trick“. Die suggestive Behauptung [00:12]: Er proklamiert die Heilung im Namen Jesu, während er durch minimale Handbewegungen den optischen Eindruck erweckt, das Bein würde wachsen. Die emotionale Überwältigung [00:14]: Sofort bricht die Frau in ein hysterisches Lachen aus (das sog. „Lachen im Geist“), was die kritische Prüfung des Verstandes sofort ausschaltet. Das „Fallen im Geist“ [01:40]: Am Ende taumelt die Frau und legt sich flach auf den Boden – eine klassische Manifestation von Passivität, vor der Alexander Seibel in deinen Unterlagen eindringlich warnt. Merkmal Biblisches Wunder (Jesus/Apostel) Charismatische „Bein-Heilung“ Sichtbarkeit Eindeutig und für alle (auch Feinde) unbestreitbar (z.B. Apg 4,14-16). Subtil, nur aus nächster Nähe und durch die Perspektive des Ausführenden „sichtbar“. Geschwindigkeit Sofort und vollständig (z.B. der Gelähmte am Tempeltor, Apg 3,7). Oft schleichend oder nur durch suggestive Bestätigung des Patienten („Ja, ich spüre es“). Zustand des Geheilten Volle Selbstkontrolle, Lobpreis Gottes mit klarem Verstand. Verlust der Selbstkontrolle, hysterisches Lachen, Ohnmacht oder Trancezustände. Grundlage Das Wort Gottes zur Bestätigung der messianischen Botschaft. Das „Mantra“ des Glaubenszwangs („Glaubst du das?“). Back
Ihr kurzes Leben und ihr früher Abschied haben uns auf die härteste und zugleich tiefste Weise gelehrt, was wahre Hoffnung bedeutet – eine Hoffnung, die auch im grössten Schmerz trägt und nicht enttäuscht.

Die Bibel erklärt diesen Bruch in 1. Mose 3. Unsere ersten Vorfahren, Adam und Eva, entschieden sich, Gott zu misstrauen und ihre eigenen Herren zu sein. Diesen Zustand der Trennung von Gott und seinem guten Willen nennt die Bibel 'Sünde'. Es ist mehr als nur eine falsche Tat; es ist ein gebrochener Beziehungsstatus, der seitdem an alle Generationen weitergegeben wird.Die Konsequenz: Geistliche Trennung und LeidDie Folge dieser Trennung ist das, was die Bibel 'geistlichen Tod' nennt. Die perfekte Harmonie zwischen Mensch und Schöpfer war zerbrochen. In Römer 3,23 heisst es: '...denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie bei Gott haben sollten'. Diese Trennung ist die tiefste Wurzel für die Unruhe in uns und für das Leid in der Welt um uns herum.
Wie wird diese gute Nachricht zu meiner persönlichen Hoffnung?"Dieses Geschenk der Rettung kann man sich nicht erarbeiten oder verdienen. Man empfängt es allein durch den Glauben: indem man persönlich glaubt, dass Jesus Christus am Kreuz für die eigene Schuld bezahlt hat und als Herr und Retter auferstanden ist. Es ist die bewusste Entscheidung, Gott beim Wort zu nehmen."
Du musst keine besonderen Worte lernen oder eine spezielle Haltung einnehmen. Gebet ist einfach ein ehrliches Reden mit deinem himmlischen Vater. Erzähle ihm, was dich bewegt, worüber du dich freust und wovor du Angst hast. Danke ihm für das Geschenk seines Sohnes. Er hört dir immer und überall zu.
Die Bibel ist Gottes Liebesbrief an uns. Um ihn kennenzulernen, ist es am besten, sein Wort zu lesen. Ein wunderbarer Startpunkt ist das Johannes-Evangelium. Es wurde extra dafür geschrieben, damit Menschen wie du und ich zum Glauben an Jesus finden. In unserer "Werkzeugkiste" findest du eine grossartige, kostenlose Studie dazu, die dir hilft, den Text zu verstehen.
Du bist auf diesem Weg nicht allein. Gott hat uns eine Familie geschenkt – die Gemeinde (die Gemeinschaft aller Gläubigen). Suche den Kontakt zu anderen Christen, die die Bibel ernst nehmen und lieben. Gemeinsam könnt ihr euch ermutigen, füreinander beten und im Glauben wachsen. Ein Christ allein ist wie eine einzelne Kohle – sie erlischt schnell. Im Feuer der Gemeinschaft bleibt sie heiss.
Wie auf unserer Startseite erwähnt, ist dies der schmerzhafte und doch hoffnungsvolle Abschied von unserer Tochter. Es ist ein Zeugnis, dass Gottes Licht auch in der tiefsten Dunkelheit scheint.Loading...Amazing GraceDer zeitlose Klassiker über Gottes unverdiente und wunderbare Gnade.Loading...

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Hoffnung-Faith and Hope
Wo man hinschaut, hingeht oder in sich hineingeht, bekommt man immer öfter mit der Hoffnungslosigkeit zu tun. Mit meinem Kanal möchte ich einen Beitrag leisten, an die Menschen die seit kürzerer Zeit oder auch schon über eine lange Zeit, in der Hoffnungslosigkeit leben. Ich möchte jenen Menschen aufzeigen, wie man die Hoffnung suchen, finden und mit ihr Leben kann. In der Hoffnung zu leben heisst: Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsach
Aus christlicher Sicht wurzelt der Wert des Menschen in drei grundlegenden Wahrheiten: der göttlichen Schöpfung als Ebenbild Gottes, der Erlösung durch Christi Opfer und der Gemeinschaft im Leib Christi. Diese Würde ist unveräußerlich und steht im Gegensatz zu weltlichen Bewertungsmaßstäben.
"Der wahre Wert des Menschen liegt nicht in dem, was er hat, auch nicht in dem, was er ist, sondern in dem, was er in Gottes Augen ist – ein geliebtes Kind, für das Christus starb, damit es ewig lebe."
„Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott.“ (1. Johannes 4,2)
„Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.“ (2. Timotheus 3,16)
„Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ (Epheser 2,8-9)
„Diese aber waren edler als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf und forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhielte.“ (Apostelgeschichte 17,11)
„Und er [Christus] ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde...“ (Kolosser 1,18)
„...ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller...“ (Epheser 4,4-6)-
Eine gesunde christliche Gemeinschaft wird Menschen immer wieder zu Jesus Christus und der Bibel als alleiniger Quelle führen und sie in die Freiheit ermutigen.Ein klares Warnsignal ist es immer dann, wenn sich eine menschliche Struktur – sei es ein Leiter, eine Organisation oder ein Verlag – zwischen den Gläubigen und Christus schiebt und zur eigentlichen Quelle der Hoffnung, Wahrheit und Autorität wird.Das ist nicht Gemeinde nach dem Vorbild des Neuen Testaments. Das ist der Weg in die Abhängigkeit.







